AI-Act-Compliance Graubünden
Aktualisiert: 2026-09
EU-AI-Act-Compliance für Bündner Unternehmen: Wir klären, ob und wo Sie überhaupt betroffen sind, ordnen eingesetzte Systeme ein und bauen Nachweise auf, die zur Betriebsgrösse passen — ohne Aufwand für Systeme ausserhalb des Anwendungsbereichs.
Ihr Einzugsgebiet: Graubünden
In Graubünden begegnet uns KI selten als eigenes Produkt und häufig als eingekaufte Funktion: dynamische Preisbildung in der Beherbergung, Gästekommunikation, Personalvorselektion in Betrieben mit hoher saisonaler Fluktuation. Gerade die Vorselektion von Bewerbenden ist der Fall, bei dem der AI Act ausdrücklich erhöhte Anforderungen stellt — und der wird im Alltag am seltensten als KI wahrgenommen.
Die Prüfung führen wir von Zug aus remote, was für einen weitläufigen Kanton praktisch die einzige effiziente Form ist. Für Auftakt und Inventur kommen wir auf Wunsch vor Ort.
Wie wir liefern
Personalprozesse prüfen
Vorselektion von Bewerbenden ist in Anhang III ausdrücklich genannt und läuft oft unbemerkt automatisiert.
Eingekaufte Funktionen erfassen
KI steckt häufig in Buchungs-, Kommunikations- und Preissystemen, ohne dort so zu heissen.
Verhältnismässig dokumentieren
Nachweise, die zur Betriebsgrösse passen, statt eines Konzernapparats.
Kompetenz nach Artikel 4
Eine bereits geltende Pflicht, mit überschaubarem Aufwand erfüllbar.
Warum Innopulse
- —Fokus auf tatsächliche Betroffenheit statt vorsorgliche Maximalmassnahmen.
- —Erfahrung mit KI in Personal- und Kundenprozessen.
- —Fachliche Tiefe aus dem eigenen Produkt AI Risk Check.
Übergeordnete Leistung: EU-AI-Act- & Compliance-Beratung
Passende Angebote
EU AI Act Gap-Assessment
Ein Gap-Assessment beantwortet drei Fragen: Welche KI-Systeme setzen wir ein, wie sind sie nach dem EU AI Act einzuordnen, und was fehlt bis zur Konformität? Ergebnis ist ein priorisierter Massnahmenplan mit Blick auf das Durchsetzungsfenster am 2. August 2026.
AI-Act-Kompetenzschulung
Artikel 4 des EU AI Act verlangt ein ausreichendes Mass an KI-Kompetenz beim Personal. Diese Schulung erfüllt die Pflicht praxisnah und rollenbasiert: die Menschen, die KI einsetzen und beaufsichtigen, verstehen, was die Systeme tun, wo ihre Grenzen liegen und wann eine Ausgabe zu hinterfragen ist.
KI-Governance-Aufbau
KI-Governance gibt Ihrem Umgang mit KI eine wiederholbare Struktur: eine KI-Politik, ein Risikoinventar, klare Rollen und ein Lebenszyklus-Prozess — an der ISO/IEC 42001 orientiert. Ergebnis ist das organisatorische Rückgrat, das die vom AI Act verlangten Nachweise prüffest und dauerhaft produziert.
FRIA & DSFA für KI-Systeme
Dieses Paket erstellt die Folgenabschätzungen, die ein KI-System oft gleichzeitig braucht: die Grundrechte-Folgenabschätzung (FRIA) nach Artikel 27 AI Act und die Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) nach Artikel 35 DSGVO — integriert statt doppelt, als ein prüffestes Assessment mit klarer Freigabeentscheidung.
Weitere Regionen
AI-Act-Compliance Schaffhausen
EU-AI-Act-Compliance für Schaffhauser Unternehmen: besonders relevant für international tätige Gesellschaften mit EU-Töchtern. Wir klären, welche Einheit welche Rolle trägt, ordnen die Systeme ein und bauen die Nachweise auf.
AI-Act-Compliance Zürich
EU-AI-Act-Compliance für Unternehmen im Raum Zürich: Wir klassifizieren Ihre KI-Systeme nach Artikel 6, trennen Hochrisiko sauber vom Rest und bauen die Nachweise auf, die eine Prüfung übersteht — mit Blick auf das Durchsetzungsfenster ab August 2026.
AI-Act-Compliance Zug
EU-AI-Act-Compliance in Zug, wo wir sitzen: Klassifizierung Ihrer KI-Systeme, Klärung der Anbieter- oder Betreiberrolle und Aufbau der Nachweise. Besonders relevant für Zuger Gesellschaften, deren Geschäft ohnehin im EU-Markt stattfindet.
Digitalisierung Graubünden
Digitalisierung für Bündner Unternehmen: Abläufe, die über mehrere Standorte und stark schwankende Personalbestände funktionieren müssen. Wir priorisieren nach Wirkung und automatisieren, was Saisonspitzen entlastet.
Häufige Fragen
Wir nutzen ein Buchungssystem mit dynamischen Preisen. Ist das betroffen?
Dynamische Preisbildung allein löst in der Regel keine Hochrisikopflichten aus. Relevant wird es, wenn daraus Entscheidungen über den Zugang zu Leistungen für bestimmte Personengruppen entstehen. Diese Unterscheidung treffen wir belegbar statt pauschal.
Unsere Bewerbungen werden vorsortiert. Ist das ein Problem?
Es ist der Fall, den man genau anschauen muss. Automatisierte Vorselektion im Beschäftigungskontext ist in Anhang III ausdrücklich benannt. Ob im konkreten Fall Hochrisikopflichten greifen, hängt von der Ausgestaltung ab.
Geht die Prüfung auch vollständig remote?
Ja, und in einem weitläufigen Kanton ist das meist die sinnvollste Form. Ein Vor-Ort-Termin am Anfang hilft, ist aber nicht zwingend.
