EU-AI-Act-Compliance in Köln
Aktualisiert: 2026-10
Köln vereint zwei Branchen, die der AI Act auf sehr unterschiedliche Weise trifft: Versicherer, deren KI in der Tarifierung von Lebens- und Krankenversicherungen als Hochrisiko gilt, und Medienhäuser, für die die Kennzeichnung von KI-generierten und manipulierten Inhalten nach Artikel 50 im Vordergrund steht. Wir setzen beide Pflichtenkreise konkret um.
Ihr Einzugsgebiet: Köln
Medienunternehmen setzen generative KI in Recherche, Produktion, Übersetzung und Bildbearbeitung ein. Artikel 50 verlangt, dass Deepfakes als solche offengelegt werden und dass Anbieter generativer Systeme ihre Ausgaben ab dem 2. Dezember 2026 maschinenlesbar kennzeichnen. Für redaktionell verantwortete Texte gibt es Ausnahmen, deren Grenzen in den Arbeitsabläufen festgelegt werden müssen.
Versicherer im Raum Köln stehen dagegen vor den Hochrisiko-Pflichten für Risikobewertung und Preisgestaltung in der Lebens- und Krankenversicherung, die ab dem 2. Dezember 2027 gelten. Wir arbeiten von Zug aus remote und kommen für Workshops mit Redaktion oder Fachbereich nach Köln.
Wie wir liefern
Redaktionsabläufe festlegen
Wann KI-Inhalte gekennzeichnet werden und wann redaktionelle Verantwortung die Ausnahme trägt.
Kennzeichnung technisch umsetzen
Metadaten und sichtbare Hinweise für synthetische Bilder, Videos und Audio.
Tarifierungs-KI einstufen
Modelle in Lebens- und Krankenversicherung identifizieren und für die Hochrisiko-Pflichten vorbereiten.
Eine Governance für beides
Ein gemeinsames Inventar, auch wenn die Pflichten je Bereich verschieden sind.
Warum Innopulse
- —Verbindung von Regulatorik und Produktion.
- —Technische Umsetzung von Kennzeichnung.
- —Remote von Zug aus, Workshops vor Ort nach Vereinbarung.
Übergeordnete Leistung: EU-AI-Act- & Compliance-Beratung
Passende Angebote
EU AI Act Gap-Assessment
Ein Gap-Assessment beantwortet drei Fragen: Welche KI-Systeme setzen wir ein, wie sind sie nach dem EU AI Act einzuordnen, und was fehlt bis zur Konformität? Ergebnis ist ein priorisierter Massnahmenplan mit Blick auf die geltenden Pflichten und die Hochrisiko-Frist am 2. Dezember 2027.
Hochrisiko-Konformität nach EU AI Act
Dieses Paket führt ein Hochrisiko-KI-System zur Konformität nach dem EU AI Act: Risikomanagement, Daten-Governance, technische Dokumentation nach Anhang IV, menschliche Aufsicht und Logging — aufgebaut als prüffestes Dossier, das bis zur CE-Kennzeichnung und der Registrierung trägt.
KI-Governance-Aufbau
KI-Governance gibt Ihrem Umgang mit KI eine wiederholbare Struktur: eine KI-Politik, ein Risikoinventar, klare Rollen und ein Lebenszyklus-Prozess — an der ISO/IEC 42001 orientiert. Ergebnis ist das organisatorische Rückgrat, das die vom AI Act verlangten Nachweise prüffest und dauerhaft produziert.
AI-Act-Kompetenzschulung
Artikel 4 des EU AI Act verlangt ein ausreichendes Mass an KI-Kompetenz beim Personal. Diese Schulung erfüllt die Pflicht praxisnah und rollenbasiert: die Menschen, die KI einsetzen und beaufsichtigen, verstehen, was die Systeme tun, wo ihre Grenzen liegen und wann eine Ausgabe zu hinterfragen ist.
Weitere Regionen
EU-AI-Act-Compliance in Wien
In Wien betrifft der AI Act neben Unternehmen besonders viele Organisationen mit öffentlichem Auftrag und Gesundheitseinrichtungen. Für öffentliche Stellen und private Erbringer öffentlicher Dienste, die Hochrisiko-KI einsetzen, ist eine Grundrechte-Folgenabschätzung vorgesehen. Wir klären Einstufung und Pflichten und setzen sie im österreichischen Rahmen um.
AI-Act-Compliance Zürich
EU-AI-Act-Compliance für Unternehmen im Raum Zürich: Wir klassifizieren Ihre KI-Systeme nach Artikel 6, trennen Hochrisiko sauber vom Rest und bauen die Nachweise auf, die eine Prüfung übersteht — mit Blick auf die Hochrisiko-Fristen ab Dezember 2027.
AI-Act-Compliance Zug
EU-AI-Act-Compliance in Zug, wo wir sitzen: Klassifizierung Ihrer KI-Systeme, Klärung der Anbieter- oder Betreiberrolle und Aufbau der Nachweise. Besonders relevant für Zuger Gesellschaften, deren Geschäft ohnehin im EU-Markt stattfindet.
SaaS-Entwicklung für Berliner Startups
Berlin hat keinen Mangel an Entwicklerinnen und Entwicklern. Wir sind für Berliner Startups dann die richtige Wahl, wenn ein kleines Team ein belastbares SaaS-Fundament braucht — Mandantentrennung, Rollen, Billing, Datenschutz — gebaut von jemandem, der selbst SaaS-Produkte betreibt. Ehrlich gesagt: Für reine Umsetzungskapazität gibt es in Berlin günstigere Optionen.
Häufige Fragen
Müssen wir jeden KI-unterstützten Artikel kennzeichnen?
Nicht zwingend. Für KI-generierte Texte zur Information der Öffentlichkeit entfällt die Offenlegungspflicht, wenn sie redaktionell geprüft wurden und eine Person die redaktionelle Verantwortung trägt. Diese Prüfung muss im Ablauf verankert sein.
Was gilt für KI-generierte Bilder?
Deepfakes sind offenzulegen. Anbieter generativer Systeme müssen Ausgaben zudem ab dem 2. Dezember 2026 maschinenlesbar kennzeichnen.
Ist KI in der Schadenbearbeitung Hochrisiko?
Nicht automatisch. Ausdrücklich genannt sind Risikobewertung und Preisgestaltung in der Lebens- und Krankenversicherung; andere Einsätze sind im Einzelfall zu prüfen.
